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Memoriam

Annaburg

Annaburg war eine 1975 im Gestüt Graditz geborene Vollblutstute, die bis zu ihrem 15. Lebensjahr erfolgreich Rennen bestritt. Anschließend wurde sie als Reitpferd genutzt. Sie war die derzeit älteste in Deutschland bekannte Vollblutstute.
Auch wenn sie nicht mehr gut sah, hielt sie ihre kleine Herde fest zusammen und zählte morgens und abends genau durch - und wehe, es fehlt einer.  Als sie über die Regenbogenbrücke ging, war sie 35 Jahre alt.
 
Chicco

Chicco war ein 1981 geborenes Welsh-Pony, welches sein ganzes Leben mit seiner Mutter zusammen verbrachte, bis sie vor zwei Jahren starb. Die beiden bildeten jahrelang ein Gespann Kutschpferde. Nachdem ihr Besitzer mit dem Fahrsport aufhörte, kamen sie zu Monika Münch. Nach dem Tod seiner Mutter schloss sich Chicco eng an Rosi und Stella an, zwei Ponys, die aus dem gleichen Ponyreitbetrieb wie Goofy und Karinah stammen. Leider ist Rosi im Frühjahr 2007 an Altersschwäche gestorben.  Am 03. November ist Chicco leider auch an Altersschwäche gestorben.
 
 
Cora

Cora, eine Ponystute, war ebenfalls keine lange Zeit bei uns vergönnt. Sie kam aus einer schlechten Haltung, aus der sie vom Veterinäramt beschlagnahmt worden war. Sie war sehr mager und konnte schlecht laufen. Leider nicht nur
wegen der mangelhaft gepflegten Hufe, sondern weil sie hochgradig Arthrose in den vorderen Sprunggelenken hatte. Mit entsprechenden Medikamenten versorgt, ging es ihr dann eine Zeitlang gut, sie nahm auch zu und fühlte sich sichtlich wohl. Aber im Frühjahr 2011 konnten wir ihr auch mit Schmerzmitteln nicht mehr helfen, sie mochte nicht mehr auf ihren Beinen stehen. So musste sie am 07.03.2011 eingeschläfert werden.
 
Peggy

war eine 26-jährige Warmblutstute, die viele Jahre als Schulpferd in einem Reitbetrieb für ihr Futter arbeiten musste, bis es wegen Insolvenz zur Versteigerung aller Pferde kam. Sie war zu diesem Zeitpunkt wegen eines Sehnenschadens nicht mehr reitbar, sodass sich kein Käufer für sie interessierte. Hätte sie bei "DA-SEIN für Tiere" keinen Platz  gefunden, wäre sie geschlachtet worden. Vier Jahre war sie bei uns und musste  nicht mehr in einer engen Box leben oder um ihr Leben fürchten, sondern konnte ihren Lebensabend auf der Weide und in Pferdegesellschaft verbringen. Jetzt ging auch sie über die Regenbogenbrücke und wir mussten schweren Herzens von ihr Abschied nehmen.
 
Bazi





Bazi, ein grauer Toy-Pudel, wurde uns zwölfjährig zusammen mit der Jack-Russel-Mix-Hündin Xeena gebracht, nachdem das Frauchen der beiden gestorben war und die Familie sich nicht um die Tiere kümmern konnte oder wollte. Bazi war da seit sehr langer Zeit nicht geschoren worden, sein Fell war total verfilzt und die Krallen, die völlig in diesem Filz verhakelt waren, waren unvorstellbar lang - er konnte überhaupt nicht laufen. Dazu wurden seine Zähne nur noch vom Zahnstein gehalten. Der ganze kleine Kerl stank erbärmlich. Xeena war damals sieben Jahre, sie kam als Welpe aus Teneriffa zu Bazi, und er zog sie quasi auf, die beiden steckten auch bei uns immer zusammen, schliefen in einem Körbchen und wenn Xeena Bazi nicht sah, suchte sie ihn. Fünf Jahre konnten die beiden noch bei uns sein, bis Bazi am 23. März 2011 mit siebzehn Jahren verstarb.
 
Rocky

Rocky, ein alter Spitz-Mischling, von dem es leider kein Foto gibt, lebte nach dem Tod seiner Besitzerin noch mehrere Jahre bei uns. Er hatte Diabetes, bekam Diätfutter und musste jeden Tag Insulinspritzen erhalten. Irgendwann war seine Uhr abgelaufen ... Am 14. Juni 2011 mussten wir ihn einschläfern,  um sein Lebensende nicht zur Quälerei werden zu lassen.
 
Hannah

eine Warzenente, wurde uns vor etlichen Jahren verletzt gebracht. Sie wurde gesund und wir suchten einen passenden Enterich für sie, den wir Jockel nannten. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Jockel liebte seine Hannah sehr und ließ sich ihretwegen immer wieder auf Kämpfe mit den Gänsen ein. Obwohl ihm das jedes mal schlecht bekam. Am 8. Juli 2011 starb seine Hannah, sicher aus Altersschwäche, denn sie war schon älter gewesen, als sie zu uns kam. Jockel trauerte sehr und kümmerte vor sich hin, sodass wir schnellstmöglich eine neue Frau für ihn finden mussten.  Von Hannah gibt es leider kein Foto, aber von Jockel und seiner neuen Frau Lora, deren Ankunft ihn  seinen Kummer bald vergessen ließ. 
 
Erol





Der kleine, 1994 geborene champagnerfarbene Pudelrüde wurde abgegeben als sein Besitzer starb. Aber statt Tierheim hatte er einen Platz in Monika Münchs Hunderudel und wieder Freude am Leben gefunden.
 
Susi

Susi war ein vermutlich etwa 1975 geborenes Pony, das in einem kleinen Wanderzirkus sein Leben fristete. Als dieser aus finanziellen Gründen seinen Tierbestand verkleinern musste, wurde für Susi ein guter Platz gesucht. Sie fand ihn wie James und die vielen anderen Tiere auf dem Anwesen von Monika Münch. Nach einiger Zeit überraschte Susi mit der Geburt eines süßen Fohlens, einer kleinen Stute. Ein 'Mitbringsel' aus dem Wanderzirkus, das auf den Namen Je t'aime getauft wurde. Hochbetagt verließ sie ihren Freund James und ging im Winter 2010/2011 über die Regenbogenbrücke. 
  
Rosl                                                           


Rosl, die Haflingerstute, musste leider am 13.12.2011 eingeschläfert werden. Sie wurde 38 Jahre alt und war über sechs Jahre bei Frau Münch. Ihre Besitzerin, die sie als junges Pferd erworben hatte, wollte sie, als sie nicht mehr geritten werden konnte, nicht länger in einem Pensionsstall stehen lassen. Rosl genoss die ganzen Jahre bei uns das freie Leben in einer kleinen Pferdegruppe sehr.
 
Hannes

Hannes, ein Kamerunschafbock,
war leider nur eine kurze Zeit bei uns vergönnt. Er wurde uns von einer anderen Tierschutzorganisation übergeben, die keine geeignete Unterbringungsmöglichkeit für ihn  hatte. Hannes war ein lieber, anhänglicher Kerl, der Frau Münch auf Schritt und Tritt nachlief. Leider stellte sich nach einigen Wochen heraus, dass er an einer tödlichen Schafkrankheit litt, sodass er, als es ihm immer schlechter ging, leider eingeschläfert werden musste.
 
Jenny

  Jenny war
 eine etwa 18-jährige wunderschöne
Shetty/Welsh-Mix-Stute, die wegen ihrer Erkrankung und Auswanderung der bisherigen Besitzerin einen neuen Platz gesucht und bei "DA-SEIN für Tiere" gefunden hatte. Sie litt unter Cushing und hochgradiger chronischer Rehe an allen vier Hufen. Trotz intensiver tierärztlicher Bemühungen konnte für sie keine Besserung  erreicht werden. Auf Anraten der Fachärzte wurde sie deshalb am 21. Juli 2012 von ihrem Leiden erlöst. 
 
Hexe

 
Hexe war eine Chihuahua-Hündin, die von einem „Hundeproduzenten“ angeblich wegen Bestandsverkleinerung an "DA-SEIN für Tiere" abgegeben wurde.  Sie litt an Morbus Cushing, bekam Diätfutter und täglich Medikamente. Als sich ihr Zustand ohne Aussicht auf Besserung
verschlechterte,  durfte auch sie über die Regenbogenbrücke gehen. 



 
 
Flicka

eine vermutlich1980 geborene Reitponystute wurde uns vom Veterinäramt gebracht, nachdem sie in  sehr vernachlässigtem Zustand beschlagnahmt worden war.  Sie war dann, nachdem sie sich erholt hatte, eine Zeitlang als Beistellpferd in einer Pflegestelle, kam aber zurück, weil ihre dortige Kameradin gestorben war. Sie trauerte lange, schloss sich dann an Rosl an, die aber auch bald  darauf verstarb.

Müsla

wurde von einer Tierfreundin aus einem schlecht geführten Gnadenhof (animal hoarding) herausgeholt. Da sie selbst auch nicht den Ansprüchen des abgemagerten alten Pferdes gerecht werden konnte, gab sie Müsla an uns weiter. Da sie praktisch keine Zähne mehr hatte, benötigte sie Spezialfutter. Auch hatte sie immer wieder, vor allem im Sommer, trotz Fliegenschutzmaske, schmerzhafte
 Augenentzündungen. Im vergangenen Jahr bekam sie, verursacht durch eine altersbedingte Bindegewebsschwäche, eine Überdehnung der Beugesehne eines Vorderbeines. Mit entsprechender Behandlung stabilisierte sich die Sehne wieder etwas, so dass sie noch fast ein Jahr gut laufen konnte.  Am 31.07.2012 musste sie dann leider wegen allgemeiner Altersschwäche eingeschläfert
 
Paul

Paul, war ein etwa 1980 geborener Shetlandpony-Wallach, kam zusammen mit mehreren Ponys zu uns, weil seine Besitzerin, die einen kleinen Gnadenhof für Ponys leitete, gestorben war. Paul war auf einem Auge blind und litt an chronischer Hufrehe. Daher musste er jeden Tag Medikamente bekommen, um schmerzfrei laufen zu können. Er hatte sich eng an Eddy angeschlossen, die beiden teilten sich auch nachts eine Box. Bis zum
7. Januar 2013. Da ging Paul, wie so viele andere Tiere, die bei Monika Münch Zuflucht gefunden hatten, über die Regenbrücke. 
 
Eddy

wurde wohl 1980 geboren und kam im Sommer 2006 zu Monika Münch auf den Hof. Damals sah er so aus, wie auf dem ersten Bild.  Das zweite Bild zeigt ihn wohlgenährt im Frühjahr 2007. Zur Freude aller konnte er sogar wieder über die Weddy vorher
iesen galoppieren.

eddy                                                             
   Eddy wurde damals von tierlieben Menschen in einer dunklen Box in einem Reitstall gefunden. Wegen Zahnproblemen konnte er nicht mehr richtig kauen, nichts mehr leisten, war völlig abgemagert und wurde "versteckt".  Nach sechs glücklichen Jahren bei DA-SEIN für Tiere und fürsorglicher Pflege von Monika Münch starb er im Alter von 33 Jahren in ihrem Beisein. Zwei Tage später als sein Stallgefährte Paul. 
Nun sind beide im Pferdehimmel wieder vereint ..
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Maja

war eine etwa 1999 geborene Chihuahua-Hündin, die wir vor einigen Jahren aus dem Bestand eines „Hundevermehrers“ übernahmen, weil sie keine Welpen bekam. Sie wurde in einem Stall in einer Pferdebox gehalten, kannte nichts außerhalb dieser kleinen Welt und blieb  unsicher und ängstlich gegenüber allem, was sie nicht kannte, insbesondere Fremden. Offenbar war sie doch nicht so ganz unfruchtbar gewesen, denn nach einigen Wochen bei uns rundete sich ihr Bäuchlein und sie brachte fünf Welpen zur Welt, die wir liebevoll aufzogen und als sie alt genug waren, an verantwortungsvolle Menschen vermittelten.  Nach einem glücklichen und erfüllten Hundeleben bei DA-SEIN für Tiere ist jetzt auch sie über die Regenbogenbrücke gegangen.
 
Hennes

Hennes war eine wunderschöne etwa 12 Jahre alte Ziege, die zusammen mit ihrer Tochter  Maja zu uns kam, weil die Besitzer
sie aus Altersgründen nicht mehr versorgen konnten. Die Tochter verstarb leider vor einiger Zeit, aber Hennes fühlte sich viele Jahre in unserer kleinen Ziegengruppe "ziegenwohl", bis er an Altersschwäche starb und eines Morgens tot im Stall lag.
Anmerkung: Dass "Hennes" eigentlich eine "Hennesine" war, stellte sich erst heraus, als er/sie Nachwuchs bekam ...
James

war ein ehemaliges Zirkuspferd, Ende zwanzig/Anfang dreißig  und mit seiner Zirkusfamilie weit herumgekommen. Nachdem er dem Zirkus viele Jahre treue Dienste geleistet hatte, wurde er irgendwann nicht mehr gebraucht  und sollte den Gang zum Schlachter antreten. Von Tierfreunden gerettet, blieb er am Leben und
kam zu Monika Münch nach Ober-Mossau. Dort lebte er zwei Jahrzehnte und dort hatte er auch seine große Liebe in Gestalt der Ponydame Susi gefunden, die lange vor ihm über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Jetzt ist auch er diesen Weg gegangen ... 
 
Kyra

Kyra, eine 1987 geborene Anglo-Araberstute  kam nach dem Tod ihrer Besitzerin zu DA-SEIN für Tiere. Dort schloss sie sich der alten  Eselstute Hora an und nichts schien die beiden trennen zu können, bis Monika Münch Kyra tot auf der Weide fand. Herausgerissen mitten aus dem Leben. Einem Leben ohne Schmerzen und Leiden. Ein schöner Tod, wie wir ihn uns für alle  bei DA-SEIN für Tiere lebenden Mitgeschöpfe wünschen.
 
Babsi

eine unkomplizierte, zurückhaltende Hündin, die in ihrem neuen Leben bei uns richtig aufblühte, ist nicht mehr. Zu Lebzeiten machte sie immer alles mit Hexe und Maja gemeinsam,
kam aber auch gut mit den anderen Hunden zurecht. Nur „Gassi-Gehen“, also das gewohnte Gelände verlassen, wollte sie nicht, genauso wenig wie Maja und Hexe, die am liebsten gemeinsam in Hof und Garten herumstöberten, und wo  man sich schnell ins Haus und in die sicheren Hundekörbchen flüchten konnte.
 
Beverly

war eine bezaubernde 12 Jahre alte Westhighlandwhite-Terrier-Hündin, die man einfach gern haben musste. Überempfindlich gegenüber spezifischen Allergenen und wegen Inkontinenz und Zeitmangel konnte sie in
ihrer Pflegefamilie nicht mehr gehalten werden. So kam sie zu  DA-SEIN für Tiere und fand dort wie so viele andere Tiere ein neues Zuhause auf Lebenszeit.  Als ihre Lebensuhr ablief war sie 13 Jahre alt. 
 
Max

war ein riesengroßer, wunderschöner, von allen Besuchern bewunderter Ziegenbock mit imposanten Hörnern, aber trotz seines gefährlichen Aussehens ein ganz Lieber, der sich für sein Leben  gerne kraulen ließ. Zu DA-SEIN für Tiere kam er, weil seine Besitzerin erkrankte und niemanden hatte, der ihn versorgen konnte.  Nachdem ihm seine   Arthrose in den Beinen zusehends zu schaffen machte, die verabreichten Medikamente nicht mehr die notwendige Wirkung zeigten und es keine Aussicht auf Besserung gab, haben wir ihm seinen Weg über die Regenbogenbrücke erleichtert. Max war ein liebenswerter Bursche, extrem wasserscheu und uns allen ans Herz gewachsen. Er wird uns fehlen...

 
Tommy

  Als Tommy 2007 zu DA-SEIN für Tiere kam, litt er  hochgradig unter Räude. Der bedauernswerte Hund war von seinen Vorbesitzern mehrere Jahre keiner tierärztlichen Behandlung zugeführt worden, da sie sich seines Aussehens schämten  und ihn versteckten. Nach krankheitsspezifischer Behandlung und sehr schneller Heilung  wurde  er zur Freude aller wieder zu dem schönen Hund, der er vor seiner Erkrankung war.  Nach sieben glücklichen Hundejahren bei Monika Münch ist Tommy in der Nacht zum 30. Oktober 2014 in ihren Armen eingeschlafen. Er hat ein ziemlich hohes Alter erreicht und war in letzter Zeit öfter krank, so dass der Gang über die Regenbogenbrücke eine Erlösung für ihn war.
 
Timbo

Timbos rechtes Bein wurde zerschossen und ist in ungünstiger Winkelung verheilt. Leider hatte er auch am linken Vorderbein arthrotische Veränderungen, sodass er große Probleme mit dem Laufen hatte. Er war ungefähr sieben Jahre alt als er zu DA-SEIN für Tiere kam und wegen seiner Behinderung nicht mehr vermittelbar. Nach Jahren eines erfüllten Hundelebens inmitten seiner Artgenossen hat sich, trotz aller tierärztlichen Bemühungen,  nun auch sein Lebenskreis geschlossen.
 
  Hora
 
 

Die gute, alte Hora
ist nicht mehr
Wir sind alle sehr traurig. Im Alter von mehr als 40 Jahren ist sie  in der Nacht vom 7. auf 8. Juli 2015 mit Hilfe des Tierarztes über die Regenbogen-brücke gegangen. 

Hora war eine Eselstute aus Rumänien, die aus einem Schlachttiertransport herausgeholt wurde, dann vor einigen Jahren hier in Deutschland aber wieder bei einem Metzger landete. Ein Mitglied unseres Vereins sah sie dort, kaufte sie frei und brachte sie zu uns. Das arme Tier war zuerst völlig verstört und erwartete bei jeder Annäherung Schläge. Sie merkte allerdings bald, dass sie unter Freunden war und keine Angst mehr haben musste. Trotz Medikamenten, die sie täglich gegen ihre Arthrose und Stoffwechselprobleme einnehmen musste, genoss sie ihren Lebensabend in ihrer kleinen Herde.
 
   
  Pablo
 
 
Am 16. Oktober 2015 hat uns der "Schwarze Pablo", hier im Bild mit seiner Freundin Gini, aufgrund einer Krebserkrankung verlassen.  Sein Herz, das schon längere Zeit immer mehr Unterstützung benötigte, war am Ende seiner Leistungsfähigkeit. Er kam seinerzeit zu DA-SEIN für Tiere, weil sein bisheriges Frauchen ins Pflegeheim umziehen musste und ihn deshalb nicht mehr versorgen konnte.
   
Sunny
 
 
Bevor Sunny zu Frau Münch kam, diente sie, genau wie Naomi, zur Welpenproduktion der Moderasse franz. Bulli. Nach einem erfolgreich operierten  Bandscheibenvorfall konnte sie wieder laufen und tobte bald mit den anderen Hunden um die Wette. Ein Tumor im Magen und ein erneuter, nicht mehr reparabler  Bandscheibenvorfall setzten Sunnys glücklichem Hundeleben bei DA-SEIN für Tiere ein jähes Ende.
   
  Naomi
 
 
Naomi, eine französische Bulli-Hündin, war etwa 10 – 12 Jahre alt, als sie zu DA-SEIN für Tiere kam. Sie musste ihr ganzes Leben dafür leiden, möglichst viele „Wühltischwelpen“ zu produzieren. Kleine Hundebabies, die ihr jedes Mal viel zu früh entrissen wurden, um zum „Schnäppchenpreis“  an Welpenkäufer verhökert zu werden, die sich keine Gedanken darüber machen, unter welch grausamen Bedingungen die Mütter dieser „süßen“ Welpen leben müssen. In der Nacht des 17. Dezembers 2015 ist sie nach einem glücklichen Hundeleben bei Frau Münch friedlich eingechlafen.  Zu ihrem Namen kam Naomi, als Monika Münch sie bei ihrer Ankunft liebevoll mit "Na, Omi" begrüßte.
   
  Bambi (Bambino)
 
 
Bambi (Bambino), war ein extrem kleiner Kurzhaarchihuahua, der von Tierfreunden aus einem kleinen Wanderzirkus freigekauft wurde, wo er mit weiteren Hunden in einem kleinen Käfig hauste. Er hatte leider an beiden Hinterbeinen  hochgradige Probleme mit seinen Kniescheiben, eine bei Chihuahuas leider sehr häufige Erbkrankheit. Nun ist auch er über die Regenbogenbrücke gegangen...